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Brigitte Heusser

Bewegungsarbeit :: Fundiert. Nachhaltig. Therapeutisch.

  • Meine Arbeit basiert auf:
    • der Feldenkrais Methode®,
    • Theorien & Techniken der Anat Baniel Methode, NeuroMovement®,
    • Tanz- und Sportwissenschaftlichen Erkenntnissen über Motorisches Lernen & Training (CAS DSMLT, Uni Bern),
    • dem Sounder Sleep System™ (Tiefer Schlaf System).
  • Ich habe einen professionellen Hintergrund zeitgenössischem Tanz und einer breiten Erfahrung in diversen Tanztechniken: Ballett, Technik Peter Goss, Contact Improvisation, Axis Syllabus, Butō u.a.
  • Vertiefte Erfahrungen in der Kampfkunst Aikidō (1. Dan) und Aikitaisō (Gymnastik, energetische Übungen & Meditation) bereichern meine Bewegungsarbeit.
  • Seit 2006 bin ich selbständig als Feldenkrais Praktizierende in Winterthur tätig. Ich bin zertifiziertes Mitglied des Schweizerischen Feldenkrais Verbandes SFV und mit der Feldenkrais Methode registriert bei EMR, ASCA, Visana und EGK.
  • Ich spreche und unterrichte auf Schweizerdeutsch, Deutsch, Französisch und Englisch.

Meine Geschichte

  • Ich habe einen Hintergrund in zeitgenössischem Bühnentanz und Aikidō. Jedoch tanze ich nicht, weil ich schon als kleines Kind besonders talentiert war. Im Gegenteil – Bewegungsunterricht war eine Fördermassnahme, um meine schlechte grobmotorische Koordination zu verbessern.
  • Mit der Ausbildung zur Feldenkrais Praktizierenden verändert sich meine Sicht auf den Tanz. Bestimmte Formen zu erlernen interessiert mich immer weniger. Und ich beginne zu verstehen, dass meine Versessenheit auf anatomische Details beim Erlernen neuer Bewegungen durchaus Sinn macht!
  • Forschen und Experimentieren als solches, herausfinden auf wie viele Arten eine Bewegung eingeleitet, organisiert, modifiziert werden kann, steht immer mehr im Zentrum meiner Recherchen. Improvisation und Ausdruck aus dem Moment heraus ist für mich spannender als das Festlegen von choreographierten Bewegungsabfolgen.
  • Im Aikidō gibt es diese Freiheit der Improvisation nicht auf die gleiche Art. Denn hier haben alle Bewegungen ein klares Ziel: den Angreifer los werden. Und Verteidigungstechniken funktionieren nur, wenn absolut klar ist wie ich mich bewegen muss.
  • Während in tänzerischer Improvisation alles möglich ist, verlangt das Aikidō nach Effizienz, nach guter Organsisation in Denken und Handeln.
  • Durch meine Aus- und Weiterbildungen verfüge ich über ein breites Spektrum an praktischem und theoretischem Wissen über das Erlernen und verbessern von Bewegungsabläufen bis hin zur Selbst-Regulation der Nervensysteme durch Bewegung.
  • Das CAS Dance Science: motorisches Lernen & Training am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität Bern, schloss ich mit einer Arbeit über Propriozeption und Training ab.
    Propriozeption ist die unbewusste Wahrnehmung der eigenen Bewegung, Stellung, Spannung, Haltung und der Lage im Raum. Sie wird auch als der 6. Sinn des Menschen bezeichnet.

Im Gespräch mit Joëlle Menzi, Kunsthalle Winterthur: Feldenkrais – Eine Annäherung an Franz Erhard Walthers 1. Werksatz

Im Gespräch mit Joëlle Menzi, Kunsthalle Winterthur: Feldenkrais – Eine Annäherung an Franz Erhard Walthers 1. Werksatz (Trailer)

Über mich & Feldenkrais - im Gespräch mit Christina Petersen

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