Das Training stellt die persönlichen Möglichkeiten ins Zentrum und lässt sich für verschiedene Gruppen anpassen.
Ablauf:
Das Training beginnt mit dem Fokus nach innen, lässt Zeit im Körper anzukommen. Verschiedene funktionale Zusammenhänge werden erforscht. Anschliessend vergrössern diverse Bewegungsaufgaben das Spektrum und öffnen die Verbindung zum Raum. Eine vorgegebene Bewegungsabfolge fordert dann, die zuvor gefundene Qualität und Authentizität innerhalb dieser Choreo weiter zu entwickeln.
Ablauf:
Das Training beginnt mit dem Fokus nach innen, lässt Zeit im Körper anzukommen. Verschiedene funktionale Zusammenhänge werden erforscht. Dieses Forschen wird dann in Kontext zum Raum und den anderen Teilnehmenden gestellt.
Verschiedene Übungen und auch Partnerarbeit sind darauf ausgerichtet ein besseres Körpergefühl, innere Stärke und Authentizität aufzubauen, aber auch Leichtigkeit und Flow in der Bewegung zu fördern.
Zielpublikum:
Alle mit Interesse für somatische Arbeit.
Therapeut:innen, die mit Berührung und/oder Bewegung arbeiten.
Profi-TänzerInnen aller Stilrichtungen, welche durch eine somatische Herangehensweise ihre Technik bereichern möchten.
Ablauf:
Das Training beginnt mit dem Fokus nach innen, lässt Zeit im Körper anzukommen. Verschiedene funktionale Zusammenhänge werden erforscht. Dadurch werden vorhandene Möglichkeiten nicht nur gestärkt, sondern es wird auch das Neu- oder Wiedererlernen von Bewegungskontrolle unterstützt. Einfache Bewegungsaufgaben und vorgegebene Abfolgen fördern die Freude an Bewegung, Rhythmus und Musik.
Das Training orientiert sich an den Möglichkeiten der Teilnehmenden und bietet Varianten, um sie zu fordern, aber nicht zu überfordern.
Brigitte Heusser entwickelte das Konzept Sensing Listening Moving aus dem Verständnis heraus, dass die sensorische Wahrnehmung die Grundlage von Bewegungslernen und -kontrolle ist. Wird dieser Aspekt in ein Training integriert, können Mobilität und Koordination lebenslang umfassend und nachhaltig erhalten und verbessert werden.
Prägend dafür waren ihre eigenen Schwierigkeiten mit der grobmotorischen Koordination als Kind sowie ihre über 20-jährige persönliche Erfahrung mit zeitgenössischem Tanz. Sie verfeinerte ihre Kenntnisse durch die Feldenkrais-Methode®, die Kampfkunst Aikidō und deren innerer Arbeit, dem Aikitaisō. Durch das CAS Dance Science: Motor Learning & Training am ISPW der Universität Bern wurde dieses Erfahrungswissen um wissenschaftliche Grundlagen ergänzt.
Die oben beschriebene Art des Bewgungslernen bezeichnete Moshé Feldenkrais als organisches Lernen und schrieb dazu:
„Da organisches Lernen der ursprüngliche Weg war, wie wir uns selbst in Bezug zur Welt organisiert haben, kann es auch der Weg sein, unsere Handlungsfähigkeit zurück zu gewinnen sowie unsere Bewegungs- und Handlungsgewohnheiten, die uns ein erfüllendes, aktives, freudvolles Leben ermöglichen, zu re-formieren.”