Foto © Cuni-Berzi

Aikitaisō :: Japanisches Yoga

Sein. Verbinden. Stärken.

  • Erlebe die Kraft von Achtsamkeit in Bewegung.
    Stärke die Verbindung von Körper und Geist.
  • Aikitaisō ist ein Teil der japanischen Kampfkunst Aikidō nach Kobayashi Hirokazu. Es bezeichnet die sogenannte “innere Arbeit” und besteht aus verschiedenen dynamischen Bewegungen, ruhenden Körperstellungen, Gehen und Meditationen.
  • Dieses Training ist sanft und kraftvoll zugleich. Es hilft innere Ruhe zu finden und neue Energie zu tanken. Es verbessert die Körperhaltung und hat positive Auswirkungen auf Wohlbefinden und Persönlichkeitsentwicklung.

Kobayashi Hirokazu

„Aikitaisō ist eine Disziplin zur Persönlichkeitsentwicklung, welche auf Bewusstheit basiert. Eine Gymnastik [Taisō] zur Harmonisierung der Energien.

Körperhaltungen, Gehen, Bewegungen und Meditationen wechseln sich ab und schaffen eine strukturierte Sprache, die gleichermassen ans geistige Bewusstsein und ans physische Bewusstsein angepasst ist.

Weil es unsere inneren und äusseren Energien harmonisiert, ermöglicht Aikitaisō gutes Funktionieren auf allen Ebenen des Seins, physisch, physiologisch und psychisch.

Nach ein paar Monaten wird ein Aikitaisō Praktizierender signifikante Veränderungen seines Körpers wahrnehmen.

Gestärkt, geschmeidiger, energetisiert und sensibilisiert, wird sein Körper zu einem wirksamen Instrument der Kommunikation sowohl mit sich selbst als auch mit anderen, als auch mit den materiellen Umgebung.

Seine Handlungsfähigkeit, Entscheidungsfindung, sensorische und intuitive Wahrnehmung und Emotion werden durch die tägliche Praxis erheblich verbessert.“

Herkunft, Übermittlung

  • Kobayashi Hirokazu (1929 – 1998), direkter Schüler des Begründers des Aikidō O’Sensei Ueshiba Morihei (1883 – 1969). 
  • André Cognard Hanshi (*1954), Schüler von Kobayashi.
    Im August 1998, nach dem Tod von Meister Kobayashi, übernimmt André Cognard von ihm die Leitung der Internationalen Akademie.   
  • Charles Abelé Shihan (1954 – 2006). Beginnt 1977 mit Aikidō und ab 1978 folgt er auch dem Unterricht von Kobayashi. 1982 trifft er auf Cognard und bleibt bis zur Gründung seiner eigenen Schule (1996) sein Schüler.
  • Egami Shigeru (1912 – 1981), Karate Meister. Direkter Schüler des Begründers Funakoshi Gichin.
  • David Verginia Sousa (1960 – 2025) lernte erst Karate und trainierte über sechs Jahre regelmässig mit Meister Egami in Japan. Später lernte er über André Cognard und Charles Abelé Aikidō kennen. David unterrichtete Karatedō, Aikidō und Aikitaisō. Bis zum Tod von Charles Abelé 2006 hat David und sein Aikiryû Mugen Dōjō eng mit der F.AAGE von Charles Abelé zusammengearbeitet.
  • Brigitte Heusser begegnet Aikidō und Aikitaisō erstmals 2002 in Frankreich durch Isabelle Abelé-Dubouloz (Tänzerin, Choreografin, Aikidoka und Ehefrau von Charles Abelé). Im gleichen Jahr lernt sie David Sousa kennen und wird seine Schülerin. Neben dem regelmässigen wöchentlichen Training besucht sie diverse Aus- und Weiterbildungswochenenden in der Schweiz und in Frankreich.

Aktuelle Kurse

wöchentlich

Kurszeit

Freitag, 11:15 – 12:30 Uhr

Kosten

Einzel: CHF 35.-
10er Abo: CHF 280.- (12 Kurswochen gültig)
zahlbar in bar oder mit Twint

Kleidung

weisses (Aikido) Dogi oder bequeme Trainingskleidung

Kein Kurs am 

26. Dezember 2025, 02. Januar 2026, 30. Januar 2026
Weitere Ausfälle werden fortlaufend kommuniziert und hier publiziert.

Kursort

Tanzraum Aspasia
Rosenstrasse 14, 8400 Winterthur

Anmeldung